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... wir sind da zu Hause, wo unser WoMo steht
  • St. Gotthard, wir kommen

  • erste Rast in Bellinzona

  • natürlich eine Gelati in Genua

  • alte Prunkbauten in Genua

  • vielleicht unsere Fähre ?

  • mal sehen, was uns in Tanger erwartet ....

Hinreise

am 14. Januar
starteten wir mit dem bangen Gefühl, dass wir vielleicht die Schneeketten am St. Gotthard Portal montieren müssen.
Zum Glück war dem nicht so und wir erreichten bereits nach 2 1/2 Stunden, bei schönstem Wetter Bellinzona, wo wir eine Rast einlegten.
Problemlos, fuhren wir gestärkt weiter nach Mendrisio, bummelten durch den Ort und genossen die Abendstimmung.
Am Abend reisten wir nach Riva San Vitale und suchten einen Stellplatz - am vorgeschlagenen Ort fanden wir keinen Platz für unser WoMo, so suchten wir ausserhalb des Ortes und fanden eine ruhige Stelle, direkt am See.


am 15. Januar
starteten wir nach dem feinen Frühstück um etwa 10 Uhr, assen etwas unterwegs und erreichten Genua bereits um 14 Uhr.
Ohne Umweg fanden wir prompt den Stellplatz, ein paar km östlich der City und um 14:30 waren wir bereits eingerichtet.
Wir plauderten ein Weilchen mit unseren Nachbarn aus Norddeutschland, dabei trat sie uns eine Portion von ihrem Nudelauflauf ab (sie hatte viel zuviel davon gekocht), und dann machten wir uns auf den Weg in Richtung Stadt (10 km), genossen den Blick aufs Meer, die alten Häuser und andere "Sehenswürdigkeiten", welche ich nicht erwähnen möchte. 
In einem alten Quartier genossen wir eine Gelati und fuhren später vom Bahnhof mit dem 16er Bus wieder zum WoMo zurück.


16. Januar,  wir fuhren bei Nieselregen mit dem Bus 16 wieder in die Stadt, bis zum Hauptbahnhof. Per Pedes "wanderten" wir durch schmale Gassen bis zum Hafen, wir wollten sehen, wie man dort hinkommt, weil wir keine Unterlagen erhielten. Die engen Gassen und kleinen Läden gefielen uns besonders gut, hier findet das wahre Leben statt. Hier, nördlich des Hafens war die frühere Stadt und das alte Zentrum. Viele grosse Prachstsbauten erinnern an diese glorreiche und reiche Zeit.
Beim Hafen, neben dem Museo del Mare fanden wir ein kleines Restaurant, ganz ohne Touristen und genossen leckere Spaghetti mit Knoblauch und einem grossen gemischten Salat.
Die "Platzanweiserin" sprach ein gutes englisch und freute sich, mit und zu plaudern.
Zu Fuss, wieder durch die schmalen Gassen kehrten wir zurück zum Bahnhof und nahmen den Bus zurück zum WoMo. Leider regnete es wieder, das störte uns natürlich nicht, wir tranken nämlich mit unseren Nachbarn Eike und Gunther ein Glas Wein und tratschten über Gott und die Welt.
Danach packten wir unsere Sachen für die Fähre, nur das nötigste: Toilettensachen, lockere Kleider, Jacken, Laptops, Kameras, Brot, Butter, Konfitüre, Käse, Wurst und natürlich die Nespressomaschine :-)

Blick auf die Altstadt nördlich des Hafens

die Überfahrt, 17. und 18. Januar
Frühstücken, dumpen, bezahlen und um 8:30 losfahren, wir dachten, in 30 Minuten für die paar Kilometer locker zum Hafen zu kommen - Irrtum, sprach der Igel! Wir brauchten 90 Minuten.

Auf diesem Stellplatz in Genua lernten wir zwei Paare aus Deutschland kennen.
Wir werden zusammen nach Tanger fahren und dann wahrscheinlich noch ein paar Tage auf der selben Route sein. Das wird bestimmt lustig!
Eike und Gunther aus Müritz (nahe Rostock) mit einem Carthago,
Jutta und Uli aus Köln mit einem Hymer.

Sollten wir verschiede Routen fahren sind wir ja per WhatsApp verbunden und werden uns austauschen können.

Also, auf nach Afrika

weiter geht's nach Tanger und Assilah